
starsky arbeitete bisher mit den medien: projektion, fotografie, film, video, installation, ton, musik, bild, objekt, text, politik, grafik, theater, performance, interaktive systeme, steuerungen, computer, netz und einigen noch namenlosen....
starsky arbeitet seit 1991 mit projektionen in verschiedenen formen:
dia kino:
dia kino sind die einzigen fertigen, abgeschlossen, live nicht mehr veränderbaren arbeiten: sie haben einen anfang und ein ende, sind programmiert zum ton und bespielen eine fläche...
≥lichtmusik„
1993 gemeinsam mit fritz fitzke
show mit 8 projektoren auf eine fläche und ton, 35. min.
ca. 3000 manuell bearbeitete bilder, an denen wir rund 3 jahre arbeiteten...
≥radzebutz„
1996 bild: starsky, ton: rupert huber/starsky
show mit 8 projektoren auf eine fläche und ton, 7. min.
diplomarbeit an der hochschule für angewandte kunst
bühnenprojektionen:
meistens zusammenarbeiten oder auftragsarbeitenmit theater, tanz, performance und oper
zb. mit haga susa, jim whiting, messing, harald jokesch, akemi takeya, paul wenninger, michael krammer, sonja schmidlehner, michael mautner, tina leisch, ...
raumprojektionen und installationen:
dabei geht es darum environments und räume zu erzeugen
lichtkegel des projektors, zweite schicht, raum im raum, sukzessive veränderungen...
wortlichtbildtoninstallationen:
arbeitet mit sprache, kommunikation, interaktion, missverständnis, phrasen... ausgehend von der inhaltlichen oder eben inhaltslosen ebene der sprache und kommunikation
verarbeitet in schrift und ton als interaktive installation im raum
1995 - 1998 arbeit an sprachstücke gemeinsam mit rupert huber / musik, ton
1998 sprachstücke in berlin podewil
seit 1995 arbeit am zufallsindoktrinator
live visuals:
live visuals sind projektionen, die mittels verschiedener steuertechniken live zur musik gespielt werden
bzw als instrument gespielt werden, wie ein musikinstrument gespielt werden
es gibt verschiedene shows, die jedoch nicht fertige arbeiten sind
erstens weil ich meistens einige jahre dran arbeite und sie immer wieder auseinandernehm und verändere und zweitens, weil sie immer wieder in anderen kombinationen und zusammenhängen aufgebaut werden und live gespielt werden
sie sind das pool, das material
aus denen dann der moment gemacht/kreiert wird
aus dem dann die jeweilige show im moment entsteht...
ambient 1992 - 1995
zufallsindoktrinator 1995 - 2002
love 1995 - 1999
l only lights 1999 - 2000
anybody 2001 - 2002
niemand 2000 - 2002
diverse namenlose module
viele, viele jahre lang in vielen clubs von wien gespielt - mit vielen djs und performern...
dub club, flex, meierei, danube rave, jazzanova wiesen,....
musikmaschine, female pressure, con:verse, sunshine, sonnenklang, ....
diverse zusammenarbeiten:
locations
musika
djs
visuals
steuersysteme:
1995 erste selbstgebaute midi steuerung
midikeyboard in kombination mit atari und cubase
seither permanente erweiterungen und zwischen formen
seit 1996 arbeit an ultimativem konzept:
eigens dafür entwickelt/entworfenes midi-fader-tasten-pult
lupa:141 tasten, 141 leds, 21 fader, 16 lcd, 3 in/out, speicher, sequenzer,...
eigens dafür programmierte software (max, macintosh)
eigens dafür gebaute schnittstellen zwischen computer und projektoren
2002 einreichung konzept für die neueste, ultimative version
interaktive:
die midisteuerung ist kompatibel mit allen möglichen sensoren und signalen daher arbeiten wir gerade an interaktiven, vom publikum zu bedienenden sysemen... momentan hauptsächlich sound (siehe propagandamaschine)
großbildprojektionen:
in die architektur, in den öffentlichen raum eingepasste großbildprojektionen
(18x18 dias, 6 kw projektoren)
seit 2000 größtenteils politischen inhalts
1993 stadtsignale tacheles haus berlin
1997 lomo express innsbruck, projektionen auf eine wasserwand
2000 - 2003 zufallsindoktrinator, projektionen aufs bundeskanzleramt in wien
2000 großbildprojektionen auf die staatsoper in wien (mit fritz fitzke und chris laska licht)
2003 life ball wien
